Mittwoch, 30. Mai 2012

Maries Familie

Nachdem der Björni Deutschland Mitte März wieder verlassen hatte, konnte sich Maries Familie ausgiebig mit ihr beschäftigen. Oma Evi war ganz begeistert...
...Tante Saskia wollte sie gar nicht mehr hergeben...
...Onkel Frank hatte anfängliche Ängste, wegen ihrer Zartheit, überwunden...

...Cousine Madita liebte es Marie zu knuddeln und zu knutschen...
...Cousin Jesper quieckte vor lauter Begeisterung bei jedem Treffen...
...Opa Rüdiger genoss die ruhigen Momente von und mit Marie...
...Oma Rita war einfach nur hin und weg...
...Onkel Andreas faszinierten Maries Gummiknochen und ihre Grimassen und Tante Kerstin war schwerverliebt.
 So wie Jesper, der sich gerne zum Kuscheln, Quasseln und Spielen in Maries Laufstall legte...
...und wie Madita, die ein eigenes Baby (oder ein weiteres Geschwisterchen) kaum noch abwarten konnte... Opa Hadschi sei noch erwähnt, der auf Grund von Erkältungen leider wenig zum Knuddeln kam. Marie ist natürlich genauso begeistert von ihrer Familie, wie die Familie von ihr!!!

Montag, 28. Mai 2012

Die stolzen Eltern

2,5 Stunden bevor Marie per Kaiserschnitt geboren wurde, ist der Björni im Krankenhaus eingetroffen - unglaublich aber war. Wir haben ne richtige Punktlandung hingelegt und nun hatte Björni zwei Wochen Zeit, seine Tochter kennen zu lernen. Es war Liebe auf den ersten Blick!!!
Mir ging es da ein bisschen anders - ich würde es als Liebe auf den zweiten Blick bezeichnen, aber je mehr Zeit verging, je älter sie wurde und je mehr ich an ihr schnupperte, desto verliebter wurde auch ich. Nach 10 Tagen konnten wir endlich das Krankenhaus verlassen - jippy!!!

Schwanger in Geeste

Meine letzten Schwangerschaftswochen genoss ich in Geeste bei meinen Eltern und hatte noch ausreichend Zeit, mit meinen Mädels zu feiern...
 ...zu feiern...
 ...und zu feiern!!!
Bis ich Ende Februar kurz davor war zu platzen und wir dem Baby klar machen mussten, doch bald mal herauszuschlüpfen. Wie man sehen kann, versprachen wir ihm einen ordentlichen Empfang.
Allerdings hofften wir alle, dass der Schnee und die Kälte noch verschwinden würden und...
...schrien unsere Vorfreude in die weite Welt hinaus, bis am 04. März ganz plötzlich...
...die kleine Marie Lien Siebert das Licht der Welt erblickte!!! Wir waren vollkommen platt, aber überglücklich.

Samstag, 11. Februar 2012

Hello Cologne

Am 13. Januar bin ich in Dschörmänie gelandet und während meines Aufenthaltes in Mülheim hat es mich natürlich für eine Nacht nach Kölle verschlagen. Dort habe ich mich Samstag Abend mit unserer Kölner Clique getroffen: Heike, Agnes, Bettie...
...Sonja, Zaches, Frank...
...Anna (ebenfalls schwanger und 4 Tage früher ausgerechnet als ich) und Stefan, der leider auf dem Bildern fehlt - eine Schande aber auch!!!
Wie immer war es großartig, so als wäre man nie weg gewesen. Anna und ich haben versucht nicht allzu viel über Schwangerschaft und Babies zu sprechen (ich sag nur Auto bzw. Mini...). An dieser Stelle einen Gruß an Euch alle: IHR SEID EINFACH TOLLE FREUNDE!!!

Heiße Suppe im kalten Hanoi

Auch in Hanoi war es kurz vor meiner Abreise ziemlich kalt und was tut man nicht alles gegen ungemütliches Wetter? Man gönnt sich eine heiße Suppe und genau die gibt es in Hanoi ja reichlich. So genossen wir ein letztes Mal gemeinsam einen Pho Bo (Nudelsuppe mit Rind)...
...und einen Pho Ga (Nudelsuppe mit Huhn). Für diese Nudelsuppe ist Vietnam berühmt und wir haben zum Glück einen ganz tollen Streetfood-Spot ganz in der Nähe unseres Häuschens. Neben den Reisnudeln wird die Suppe mit allerlei Gewürzen und Lauchzwiebeln angemacht und man kann kurz vor dem Verzehr noch Chili und Limettensaft hinzufügen - herrlich lecker und aromatisch.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Ordentliches Silvester feiern in Hanoi

Nach dem wir im letzten Jahr (kurz nach unserer gemeinsamen Anreise) an Silvester krank im Bett lagen wollten wir es in diesem Jahr ordentlich krachen lassen und haben im Intercontinental Hotel gefeiert. Seeeeeeehr praktisch für Schwangere wie mich, denn es befindet sich gegenüber von unserem Häuschen - ein Fußweg von gerade einmal 3 Minuten.
Die Getränke mundeten und je später der Abend wurde, desto lustiger und lockerer wurden die Gäste. Selbstverständlich war auch ein kleines Sektchen für mich dabei...äähmm...
Wir feierten zusammen mit unseren nepalesischen Freunden Sweta und Samman und wie man sieht hatten wir großen Spaß.
Es gab keinen Dresscode, aber Björni und ich brezelten uns ein bisschen auf und wie man sieht...
...war das Ergebnis doch sehr gelungen. Wir wünschen allen ein Happy New Year und möge das Jahr des Drachen uns viel Gesundheit, Glück, Freude und Liebe bringen.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Der letzte Tag auf Phu Quoc

In jedem Sommerurlaub gibt es eine besondere Verbindung zwischen "dem Mann und dem Meer". Neben Schwimmen, Tauchen und Faxen machen muss er sich nach einem ausgiebigen Bad erst einmal von der Sonne und der Brise trocknen lassen.
Andere Touristen hingegen bevorzugten eher das Nickerchen unter Palmen - vermutlich sehr zur Freude der Kugel.
Trocknen in der heißen Sonne macht durstig und was trinkt man im Paradies? Natürlich eine frisch gepflückte Kokosnuss.
Nach einem ausgiebigen Nickerchen war auch wieder ausreichend Energie für ein Shooting vorhanden.
Und diese Energie hielt sogar bis zum Sonnenuntergang an...
...der beeindruckend endete!!!
Und so verabschiedeten wir uns von einer wunderschönen Insel auf der wir unvergessliche Weihnachten verbrachten.